☀️ Sundaylunch for one ☀️

am

Kennt ihr diesen Ausspruch: „Für mich alleine koche ich nicht, das ist doch viel zu aufwendig“ ?

Mir ist diese Haltung fremd. Klar, Kochen kann aufwendig sein, muss es aber nicht. Kochen kann auch schon einmal lästig sein, dann ist das aber unabhängig davon, ob  für mehrere oder für mich alleine gekocht werden soll.

Essen zubereiten ist doch auch so etwas wie Fürsorge und eine Liebeserklärung. Wie steht es mit der Selbstzuwendung, der Selbstliebe und der Selbstfürsorge, wenn die Zubereitung einer guten Nahrung für einen selbst als zu aufwendig empfunden wird?

Sebstverständlich lasse ich mich auch gerne bekochen oder gehe gerne in ein Restaurant. Doch wenn ich koche, dann macht es für mich keinen Unterschied, ob ich für andere, mit anderen oder für mich alleine koche.

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Basmatireis mit Safran

Dolmeh und Dolmeh Felfel

(gefüllte Weinblätter und gefüllte Paprika)

Joghurt mit Safran und Minze

Spearrips vom Turopolje Schwein

gemischter Salat

☀️

3 Kommentare Gib deinen ab

  1. wiwor sagt:

    das beruht auf Gegenseitigkeit, mir gefällt sehr, was du von dir zeigst.

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  2. dsk sagt:

    Ich koche auch oft für mich. Das entspannt mich und ich kann es auch besser verbloggen später ( wenn niemand mit knurrendem Magen danebensteht) LG Cornelia

    Gefällt 1 Person

    1. wiwor sagt:

      Oh, knurrende Mägen – ob nun meiner, seiner oder ihrer – können mich aus dem Konzept bringen und dann wird das nichts mit dem Kochen 😉

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