Pfannenbrot

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Mein heutiges Frühstück erinnert sehr an „nan o panir o sabzi khordan“, ein iranischer Vorspeisenteller mit Fladenbrot, frischen Kräutern wie Frühlingszwiebeln, Radischen einschließlich ihrer zarten Blätter, Dill, Minze, Kresse, Basilikum oder was sonst zur Hand ist und Schafskäse.

Es ist meine Vorspeise und Vorfreude auf den heutigen Samstag geworden, frei von Schmerz und Trauer. Denn ich habe das Glück in Mitteleuropa zu leben.

Fladenbrot aus der Pfanne ist nicht nur schnell und einfach gemacht, es ist unglaublich variationsreich und wandelbar. Die Basis bildet grundsätzlich ein Teig aus Mehl und Flüssigkeit im Verhältnis 2 : 1, etwas Fett, Salz und evtl. Hefe oder Backpulver. Ihr könnt den Teig dann auch mit Gewürzen, Kräutern, Nüssen, Früchten wie Oliven oder Tomaten oder was euch sonst noch so einfällt aufpeppen.

Ich hatte heute einen Hefeteig aus 100 g Dinkel- und 100 g Buchweizenmehl, mit 1 1/2 EL Weizengrieß und 1 EL Olivenöl, ca 1/2 Glas warmen Wasser, 1/2 Päckchen Trockenhefe und 1/4 TL Salz nach der Grundanleitung von Siham Theimer zubereitet und mit frischen Kräutern und gebratenem Challúmi serviert.

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