Balsamicoröschen und Honigkürbis

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Ab und zu gibt meine Freundin Phyllis das ein oder andere Rezept weiter. Dieses Mal war es eine wundervolle und super einfach zuzubereitende Beilage für ihren Thanksgiving-Truthahn. Ich habe dieses Rezept sehr dezent meinem Geschmack und meinem Zutatenvorrat entsprechend abgewandelt und mir ein köstliches Mittagessen daraus gemacht. Denn ich fügte noch eine Kartoffel, eine Zwiebel und etwas Cedro hinzu, ersetzte den Ahornsirup durch Honig, die Pecannüsse durch Kürbiskerne und ließ den Zimt am Kürbis einfach weg. Aber probiert selbst, wie es euch am besten schmeckt, ob solo oder harmonisch vereint mit einem feinen Putenbraten.

Zutaten für 1 – 2 Portionen

  • 2 Hände voll Rosenkohl
  • Balsamessig (oder Balsamico)
  • 1/4 Hokaidokürbis (oder Butternusskürbis)
  • 1 TL Honig
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 1 Prise Puderzucker
  • 1 Kartoffel
  • Salz und Pfeffer
  • 2 El Olivenöl

Küchengeräte

1 Schneidebrett, 1 Messer, 1 Schale, 1 Backblech, Backpapier, Backofen

Zubereitungszeit

25-30 Minuten

Zubereitung

FotorCreated

Den Backofen auf 180° C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Die Blumenkohlröschen putzen, kurz in Olivenöl schwenken (dazu das Olivenöl in eine flache Schale geben) und auf einem Viertel des mit Backpapier ausgelegten Backblechs legen.

Das Kürbisfleisch in Würfel schneiden, ebenfalls durch das Olivenöl schwenken und auf dem Backblech auslegen. Dann mit dem Honig beträufeln.

Die Zwiebel schälen, in Streifen schneiden, durch das Olivenöl schwenken, auf das Backblech legen und mit Puderzucker leicht bestäuben

Die Kartoffel schälen, stifteln oder würfeln, durch das Olivenöl schwenken und auf dem Backblech auslegen.

Und weil ich sie ja jetzt da habe, schnitt ich dann noch 1-2 Scheibchen Cedro ab, die ich mit auf dem Backblech auslegte.

Abschließend alles salzen und pfeffern und dann ab damit in den Backofen. Nach 10 Minuten habe ich dann einmal alle Zutaten auf dem Blech gewendet und den Rosenkohl mit Balsamessig beträufelt. Nach weiteren 10 Minuten war diese wunderbare vegetarische Mahlzeit fertig. Schnell röstete ich noch ein paar Kürbiskerne in einer fettfreien Pfanne an, um dann erst alles miteinander zu vermengen und zu servieren.

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13 Kommentare Gib deinen ab

  1. Es Marinsche kocht sagt:

    Ofengemüse ist doch was feines 🙂

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    1. Wili sagt:

      absolut 🙂
      Zum Rosenkohl hast du mich ja verführt, ebenso, wie zu der Farbkombi 😉

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      1. Es Marinsche kocht sagt:

        Und es sieht gar köstlich aus 🙂

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      2. Wili sagt:

        ja, solltest du demnächst einfach nachbacken.

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      3. Es Marinsche kocht sagt:

        Sofort, wenn ich einen Backofen hätte 😉

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      4. Wili sagt:

        hm… dann musst du halt Pfannengemüse machen 😀

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      5. Es Marinsche kocht sagt:

        Jo, bringt auch Röstaromen 🙂

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  2. woldemore sagt:

    Sieht suuuuper lecker aus, optisch schon hervorragend.

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    1. Wili sagt:

      danke 🙂 Geschmacklich kann ich es auch nur empfehlen, einfach toll.

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  3. Landidylle sagt:

    Das sieht ausgesprochen gut aus – und ich hätte alles im Haus(Garten). Abgesehen von deinen abgefahrenen Cedros natürlich.

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    1. Wili sagt:

      die Cedros sind einfach Wuchtbrummen, wenn auch nichtsnutziges Beiwerk in diesem Fall 😀

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  4. Landidylle sagt:

    Ich habe das Ofengemüse gestern mit Butternut und Rosenkohl (überbacken mit Mozzarella) gemacht und dazu Kartoffel-Sellerie-Mus. Leider hat der Kürbis soviel Wasser gezogen, dass alles schwamm – obwohl ich zwischendurch abgegossen habe. Aber es war wirklich lecker, gibt es vermutlich morgen nochmal, wenn ich mir überlegt habe, wie ich den Kürbis trockenlege.

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    1. Wili sagt:

      mh, das war bei mir nicht und das Orginalrezept war auch mit Butternut. Jedenfalls klingt deine Variante total lecker. Das werde ich morgen auch einmal probieren, denn ich habe noch ein Stückchen Kürbis. Statt des Kartoffel-Sellerie-Mus werde ich aber Tempe dazu machen, einfach, weil ich das auch noch habe und es aufgebraucht werden sollte 😉 Ich wünsche dir einen schönen Abend, Wili

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